Die Kunst des Erkennens. Gedanken über die Zeit in der Geschichte

Die Kunst des Erkennens. Gedanken über die Zeit in der Geschichte

Geschichte verläuft nicht rational, sondern sie entsteht aus dem Zusammentreffen der Menschentypen "mit innerer Notwendigkeit". Geschichte als Wiederkehr des seit Menschengedenken Gleichen. Die Batterie als Bild des "Handlungsflusses". Das Muster als Ordnungsprinzip. Geschichte wiederholt sich, ob wir es wollen oder nicht. Einerseits sprechen Kunst, Musik, Literatur, Dichtung und alle anderen Ausdrucksformen von Geschichte. Andererseits ist aber Geschichtsschreibung eine Art von Kunst mit ihrer Subjektivität: die Sprache in allen Formen hat eine grundlegende Rolle in der Wahrnehmung der Ereignisse. Findet der Mensch eine Antwort, sofern es je eine gibt, vielleicht nur - in sich selbst? In der Art und Weise, wie er erkennt?... Glauben wir etwa, die historische Wirklichkeit sei fest wie ein Steinbruch, man müsse sich nur der Teile sicher sein? Sollte der Notausgang aus dem Dilemma dort zu finden sein, wogegen sich Historiker zu allen Zeiten so lebhaft gewehrt haben: dass die Geschichtsschreibung eine Kunst sei? Eine poetische und philologische Forschung der Geschichtsschreibung und der Kenntnisse der Menschheit.
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